Sabine Bittner geb.1968 in Hann. Münden
Heilpraktikerin
Fachkrankenschwester für Nephrologie
Ausbildung in Applied Kinesiology bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology(Dägak)
und beim International College of Applied Kinesiology Deutschland(ICAK-D)
Nach über zwanzigjähriger Arbeit mit chronisch kranken Patienten und jahrelangen, frustrierenden Therapieversuchen für meine eigenen Beschwerden, war die Begegnung mit der AK ein wegweisendes Erlebnis.
Die Erkenntnis, dass es möglich ist, Ursachen und Zusammenhänge von Gesundheitsstörungen
aufzuspüren und auszugleichen, erschliesst mir die Möglichkeit, mit dem Patienten Wege aus
den vielschichtigen Einschränkungen hin zu mehr Flexibilität und Lebensqualität zu finden.
Was ist Professional Applied Kinesiology (AK) ?
Professional Applied Kinesiology ist eine umfassende funktionell neurologische Methode (für medizinisch vorgebildete Therapeuten), die den Muskeltest nutzt, um Gesundheitsstörungen zu diagnostizieren
und zu behandeln.
Dabei kann es sich um Störungen
struktureller Art im Bereich des
Muskel- u. Skelettsystems,biochemischer Art d.h. den Stoffwechsel betreffend, allergisch oder toxisch, oder
emotionaler, psychischer Art handeln.
In der AK spricht man von der sogenannten
“Triad of health” ( Dreieck der Gesundheit).
Zuerst geht es vor allem darum, die ursächlichen Zusammenhänge für die jeweiligen Beschwerden aufzudecken.
Die AK gibt uns die Möglichkeit Störungen nicht nur auf der Symptomebene zu behandeln, sondern die Ursachen zu diagnostizieren und die individuell passende Therapie zu finden.
Zur Anwendung kommen osteopathische Techniken, Reflexzonen- und Meridiantherapie, orthomolekulare Nahrungsergänzungsmittel, Phytotherapie Homöopathie und Akupunktur.
Darüber hinaus ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Logopäden, Ergotherapeuten, Zahnärzten, Kieferorthopäden, Osteopathen, Physiotherapeuten und Pädagogen besonders wichtig.
Der Muskeltest
Der Muskeltest ist das zentrale Instrument, um Belastungen des Organismus aufzuspüren und geeignete Therapien zu finden.
Dabei wird nicht die individuelle Kraft eines Muskels untersucht, sondern die Fähigkeit adäquat auf spezifische Reize zu reagieren.
Vor dem Hintergrund das unterschiedliche Muskeln in unmittelbarer Verbindung mit Organ- und Körperfunktionsprozessen stehen, müssen sich diese Muskeln, um optimal zu funktionieren, anspannen und entspannen lassen.
Dementsprechend gibt es drei verschiedene Testergebnisse:
1. Der Muskel verhält sich normoton:
er lässt sich sowohl anspannen als auch vom Therapeuten “abschalten”.
2. Der Muskel ist hypoton:
er lässt sich nicht anspannen.
3. Der Muskel ist hyperton:
er lässt sich anspannen aber nicht “abschalten”
.
Beschwerdefelder
Fehlhaltungen, orthopädische Probleme
Störungen des Immunsystems,
wie Allergien und Infektanfälligkeit
Erkrankungen des Verdauungssystems
Herde- und Störfelder
Konzentratiosschwäche, Schwindel
Konstitutionsschwäche
Hormonstörungen
Therapieblockaden “Nichts hilft”
Lern- und Entwicklungsstörungen